So wie ich euch gerade schreibe, bin ich wieder am schwitzen. Diese Woche haben wir öfter an der 40-Grad-Marke gekratzt. Das Schöne ist, dass es abends schnell abkühlt und vom Pazifik eine Brise herüber weht. Die Sonne geht z.Zt. gegen 18:45 Uhr unter. Um diese Zeit sind dann besonders die Wohnviertel mit vielen Latinos belebt. Die Kinder springen draußen herum und spielen auf der Straße und Leute treffen sich in ihren Vorgärten. Ab und zu schaut der Eisverkäufer mit seinem kleinen Lieferwagen vorbei. Der Abend ist aber auch die beste Zeit, um in eine der Shoppingmalls unter freiem Himmel zu gehen. Diese Malls sind wie eine Art autofreie Innenstadt mit Gassen und Plätzen angelegt, die von Läden und Restaurants gesäumt sind. Man kann unter Palmen und Lichterkette flanieren, sich in ein Café setzten oder auch einfach Einkaufen. Ich halte mich da mit meinem knappen Budget etwas zurück. Auf dem Bild (ganz oben) seht ihr das Einkaufsparadies „Downtown Disney“ in Anaheim, das mit seinen Geschäften und Bars in der Nähe von Disneyland viele Menschen anlockt.

An der Uni gefällt es mir weiter sehr gut, auch wenn ich manchmal über die Hausaufgaben und Tests stöhne. Die Atmosphäre unter uns internationalen Studenten lässt mich an ein olympisches Dorf mit all seinen Athleten aus aller Welt denken. Zugegeben, ich war noch nie bei Olympischen Spielen, aber ich kann behaupten, dass wir sehr sportlich miteinander umgehen. Da meine deutschen Kommilitonen sehr häufig zu Partys gehen und ich eher andere Seiten Kaliforniens kennen lernen möchte, bin ich viel mit Asiaten und zwei sehr netten Dänen unterwegs. Die Dänen heißen Astrid und Adam und ihr könnt sie mit mir zusammen auf dem mittleren Foto bewundern. Außerdem bin ich echt dankbar für meine Freunde von der christlichen Gemeinde in Fullerton (First Ev. Free Church). Sie nehmen mich mit und zeigen mir die Gegend.

Weil es so heiß ist und ich ein großer Eisenbahnfan bin, habe ich diese Woche den Zug ans Meer genommen. Ich bin nach Oceanside gefahren, das auf halbem Wege zwischen Los Angeles und San Diego liegt. Die Gleise führen über einige Kilometer direkt am Meer entlang und man hat einen tollen Blick auf die Strände und die von Palmen gesäumte Küstenlinie. Oceanside ist ein Städtchen mit einem kleinen Hafen mit Leuchtturm, einem endlosen Sandstrand und einem Pier auf dem sich die Angler treffen und ihren Fang gegen die Pelikane verteidigen. Im gemütlichen Hafen sonnen sich die Seelöwen und man merkt am übrigen Publikum, dass Oceanside als Altersresidenz gilt. Weniger gemütlich war das Schauspiel draußen auf See. Nördlich von Oceanside auf dem dunstigen Pazifik fand eine Marineübung statt. Soweit ich das beurteilen kann, war einer der imposanten Flugzeugträger der US Navy beteiligt. Duzende Militärhubschrauber waren in der Luft und transportieren Lasten von der Küste zu den Schiffen auf See. Wieder ein spannender Tag in Southern California - allerdings mit Sonnenbrand.

An der Uni gefällt es mir weiter sehr gut, auch wenn ich manchmal über die Hausaufgaben und Tests stöhne. Die Atmosphäre unter uns internationalen Studenten lässt mich an ein olympisches Dorf mit all seinen Athleten aus aller Welt denken. Zugegeben, ich war noch nie bei Olympischen Spielen, aber ich kann behaupten, dass wir sehr sportlich miteinander umgehen. Da meine deutschen Kommilitonen sehr häufig zu Partys gehen und ich eher andere Seiten Kaliforniens kennen lernen möchte, bin ich viel mit Asiaten und zwei sehr netten Dänen unterwegs. Die Dänen heißen Astrid und Adam und ihr könnt sie mit mir zusammen auf dem mittleren Foto bewundern. Außerdem bin ich echt dankbar für meine Freunde von der christlichen Gemeinde in Fullerton (First Ev. Free Church). Sie nehmen mich mit und zeigen mir die Gegend.
Weil es so heiß ist und ich ein großer Eisenbahnfan bin, habe ich diese Woche den Zug ans Meer genommen. Ich bin nach Oceanside gefahren, das auf halbem Wege zwischen Los Angeles und San Diego liegt. Die Gleise führen über einige Kilometer direkt am Meer entlang und man hat einen tollen Blick auf die Strände und die von Palmen gesäumte Küstenlinie. Oceanside ist ein Städtchen mit einem kleinen Hafen mit Leuchtturm, einem endlosen Sandstrand und einem Pier auf dem sich die Angler treffen und ihren Fang gegen die Pelikane verteidigen. Im gemütlichen Hafen sonnen sich die Seelöwen und man merkt am übrigen Publikum, dass Oceanside als Altersresidenz gilt. Weniger gemütlich war das Schauspiel draußen auf See. Nördlich von Oceanside auf dem dunstigen Pazifik fand eine Marineübung statt. Soweit ich das beurteilen kann, war einer der imposanten Flugzeugträger der US Navy beteiligt. Duzende Militärhubschrauber waren in der Luft und transportieren Lasten von der Küste zu den Schiffen auf See. Wieder ein spannender Tag in Southern California - allerdings mit Sonnenbrand.
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